Wofür wird der Kabuki Pinsel genutzt

Viele Menschen haben noch nichts von einem Kabuki Pinsel gehört. Für das Mineral-Make-up oder aber für das lose, feine Puder wird der extra breite Pinsel bevorzugt. Der Pinsel hat einen voluminösen, abgeflachten Borstenkopf und er ist für das Puder einfach unschlagbar. Gezaubert wird damit der strahlende, ebenmäßige Teint. Viele Frauen haben einen Pinsel für die Augenbrauen, einen für die Foundation und einen für Rouge. Der Kabuki Pinsel sollte jedoch in dem Sortiment auf keinen Fall fehlen.Pinsel

Was ist für den Kabuki Pinsel zu beachten?

Den Namen von Kabuki Pinsel gibt es durch das ursprüngliche Einsatzgebiet. Durch Kabuki wird das japanische, traditionelle Theater für Pantomime, Gesang und Tanz beschrieben. Wichtig sind nicht nur die farbenfrohen Kostüme, sondern auch das Gesicht der Darsteller wird unnatürlich und maskenhaft geschminkt. Das Gesicht wird in Szene gesetzt durch die dicke Puderschicht. Der Kabuki Pinsel wurde für die weiße Puderschicht genutzt und der Pinsel wurde klassisch aus Tierhaar gefertigt. Die Haare stammten meist von einer Ziege und durch die Form ist der Pinsel sehr geeignet für jegliches Puder. Nachdem es viele verschiedene Make-Up-Produkte gibt, kann der Pinsel in der heutigen Zeit eine Renaissance erleben. In den vergangenen Jahren wurde der Pinsel wiederentdeckt, denn die natürlichen und losen Texturen sind wieder populär.

Wichtige Informationen für den Kabuki Pinsel

Optisch überzeugt der Pinsel durch den flachen, runden und sehr voluminösen Kopf. Die Pinselhaare sind dicht zusammenstehend und es gibt dabei den kurzen und breiten Stil. Durch Form und Größe ist es möglich, dass lose und trockene Produkte gut aufgenommen und dann dünn und auch gleichmäßig aufgetragen werden. Gemeint sind dabei Puder, Bronzer oder Foundations. Nur durch den dünnen Auftrag sehen sie schließlich natürlich aus. Die hochwertigen Pinsel bestehen aus Echthaar, Taklon oder synthetischen Fasern. Eine gute Qualität macht sich bemerkbar, denn die Pinsel verlieren dann nicht schnell an Volumen und beim Auftragen werden von den feinen Härchen keine abgegeben. Große Mengen an Puder können dann aufgenommen werden, doch deshalb muss auch mit Vorsicht gearbeitet werden, siehe mehr auf der Seite von Reflectives. Das Gesicht soll im Anschluss nicht maskenhaft aussehen, wie dies bei er traditionellen Nutzung gewünscht war. Der Pinsel sollte nicht komplett in das Puderdöschen eingetaucht werden, sondern das Puder sollte auf den flachen Teller oder in den Deckel gegeben werden. Der Pinsel kann darin dann gedreht werden und somit wird der feine Puder aufgenommen. Der Pinsel wird dann am besten abgeklopft, bevor das Gewicht abgepudert wird. Die überschüssigen Partikel können sich dann lösen und es gibt den ebenmäßigen Teint. Gearbeitet wird mit dem Pinsel immer in den kreisenden, großen Bewegungen. Von der Nase aus wird bis zu dem Rand des Gesichts gearbeitet und danach erfolgen Stirnpartie und Kinn. Der Vorgang kann wiederholt werden, wenn die Deckkraft nicht wie gewünscht ist.