Die vielfältigen Einsatzgebiete für Granitsteine

Granit ist ein Naturstein, der durch seine Optik und seine positiven Eigenschaften überzeugt. Der Naturstein erreicht auf der Mohssche Härteskala einen Härtegrad von 6 bis 8. Granit gilt wegen seiner Widerstandsfähigkeit als härtester Naturstein. Darüber hinaus ist der Stein langlebig und robust, sodass er gerne verwendet wird. Aus diesem Grund werden viele Wege, Eingangsbereiche und Treppen mit Granit gepflastert. Insbesondere für stark frequentierte Bereiche ist der Naturstein die richtige Wahl. Der Vorteil vom Granitstein ist, dass sich das Material nicht schnell abnutzt und dadurch keine Erneuerung des Bodens nötig ist. Des Weiteren zeichnet sich der Naturstein durch seine vielfältigen Anwendungsgebiete aus. Im Folgenden erfährt man, welche Einsatzgebiete es für Granitsteine gibt.

Granit – eine große Auswahl

Kalk- und GranitsteineGranit bedeutet körniger Stein und kommt aus dem Lateinischen. Der Name des Natursteins bezeichnet sein Aussehen. Denn Granit besteht aus vielen Mineralkörnern, die dem Stein sein typisches Aussehen verleihen. Die Granitsteine sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die bekannteste Variante ist grauer Granitstein. Außerdem gibt es schwarzen Granit, der unter dem Namen Nero Assoluto bekannt ist. Ferner findet man im Handel Granit mit besonderen Farb-Einschlüssen wie zum Beispiel der indische Granit Shivakashi. Der Naturstein zeichnet sich durch einen cremig beigen Ton mit rötlichen und grauen Zeichnungen aus. Man kann Granite in verschiedenen Ausführungen in einheitlichem Farbton oder mit leicht rosafarbenen Optik kaufen. Es gibt unterschiedliche Granitvarietäten, die sich hinsichtlich der Farbe und Mineralgehalts unterscheiden. Je nach Bedarf kann man sich für rosa Granit, weißen Granit, porphyrischen Granit, graphischen Granit oder Hornblende-Granit entscheiden.

Granit – zahlreiche Anwendungsgebiete

Dank der hohen Verwitterungsbeständigkeit von Granit wird der Naturstein vielfältig verwendet. Im Außenbereich findet der Naturstein seine Verwendung als Rand-, Bord- und Pflasterstein. Im Innenbereich kommt Granit als Arbeitsplatte, Fußbodenbelag oder Fassadenverkleidung zum Einsatz. Ferner sind Granitsteine in der Kunst als Bildhauermaterial beliebt. Darüber hinaus wird Granit für Whiskeysteine verwendet. Die Steine ersetzen Eis zum Kühlen von Whiskey. Dabei wird der Geschmack nicht beeinträchtigt und das Getränk wird nicht verwässert. Neben dem Einsatzgebiet im öffentlichen Raum ist der Naturstein auch bei privaten Bauherren beliebt. Viele entscheiden sich für das Material, weil es verschleißfest und widerstandsfähig ist. Fliesen und Platten aus Granit auf der Terrasse sehen nicht nur schön und schlicht aus, sondern sind sehr langlebig. Außerdem sind Granitfliesen pflegeleicht und sehr unempfindlich. Sie werden als Treppenstufen, Wandbelag, Bodenbelag und Waschtische verwendet. Ferner trotzt der Naturstein den Umwelteinflüssen wie Regen und Schnee.

Grabsteine aus Granit

Granit wird häufig für Grabsteine verwendet. Grabsteine aus Granit haben den Vorteil, dass sie witterungsbeständig sind. Der Grabstein aus Granit ist pflegeleicht und überzeugt durch eine geringe Anfälligkeit für Verschmutzungen. Die Grabsteine aus Granit sind in verschiedenen Formen erhältlich. Die Auswahl reicht von schlichten Urnenplatten, Grabsteinen in Buch- oder Herzform oder ausgefallenen Varianten. Die Grabsteine aus Granit sehen hochwertig aus und sind robust, sodass sie lange halten.

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Einbruchschutz für Fenster – mit Folie nachrüsten

Alle drei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch. Diese Zahl ist erschreckend hoch. Noch viel erschreckender ist leider die Folge. Materielle Gegenstände können ersetzt werden. Das Angstgefühl, sich zu Hause in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen zu können, aber bleibt. Auch bei Gewerbetreibenden stellen Einbrüche einen hohen Schaden dar und können im schlimmsten Fall die wirtschaftliche Existenz kosten. Umso wichtiger sind Hilfen, um Einbrüche schon von vornherein zu vereiteln. Eine gute Möglichkeit stellen hierbei wirksame Einbruchschutzfolien dar.

Das Fenster als beliebter Einstiegsort von Einbrechern

Die meisten Einbrecher verschaffen sich über Fenster oder Terrassentüren Zugang zu einem Haus oder einer Erdgeschosswohnung. Die üblichen Fensterkonstruktionen können leicht mit dem entsprechenden Werkzeug aufgehebelt werden. Wenn es schnell gehen muss, können auch schon mal schwerere Geschütze aufgefahren werden, denn Einbrüche in Läden und Geschäfte stellen oftmals Blitzeinbrüche dar. Die Täter benutzen schwere Gegenstände, um die Scheibe des Schaufensters einzuschlagen und verschaffen sich so Zugang.

Einbruchschutz für Fenster

Schutzfolien für Fenster stellen einen wirksamen Schutz vorm Einschlagen eines Fensters dar. Mit einer Einbruchschutzfolie kann ein Fenster nicht mehr so leicht eingeworfen werden. Neben der Durchwurfhemmung dienen diese Schutzfolien auch dem Splitterschutz. Eine Einbruchschutzfolie ist in der Regel transparent und von außen nicht als Folie erkennbar. Man hat problemlos eine freie Sicht, da die Lichtdurchlässigkeit bei 90 Prozent liegt.
Die Folie ist zudem ein effektiver Schutz vor Splittern. Die Zusammensetzung der Schutzfolie führt dazu, dass bei dem Versuch, die Scheibe einzuschlagen, Glasscherben im Fensterrahmen gehalten werden. Dies vermindert das Verletzungspotenzial und verhindert Sachschäden an der Inneneinrichtung durch herumfliegende Splitter. Solche Folien kommen daher häufig bei Juwelieren, Uhrengeschäften oder Boutiquen zum Einsatz, um die wertvolle Ware in der Auslage vor Diebstahl oder Schäden zu schützen.
Die Einbruchschutzfolien verhindern den Einbruch nicht gänzlich, da die Möglichkeit, die Scheibe einzuschlagen, lediglich gehemmt wird. Allerdings benötigen die Einbrecher aufgrund der Folie mehr Zeit und mehr Kraft. Der entstandene Zeitpuffer führt zur Abschreckung von Einbrechern, da ein Einbruch in der Regel schnell ablaufen muss, um die Beute zu sichern und nicht entdeckt beziehungsweise nicht gefasst zu werden.

Schutzfolie nachrüsten

Einbruchschutzfolien sind individuell zuschneidbar und können somit für die verschiedensten Glasflächen Anwendung finden.
Eine Einbruchschutzfolie wird von innen auf der Glasfläche angebracht. Die Montage ist einfach, unkompliziert und ohne spezielle Fachkenntnisse möglich. Die zu beklebenden Glasscheiben müssen zuerst gründlich gereinigt werden. Im Anschluss wird die selbstklebende Folie mit ausreichend Montageflüssigkeit auf der Glasscheibe angebracht. Bei Bedarf kann die Folie später problemlos und ohne Rückstände wieder entfernt werden.

Weitere Tipps

Oftmals ist es schon ausreichend, einfache Tipps zu befolgen, um Einbrüche zu verhindern. Alle Fenster sowie Balkon- oder Terrassentüren sollten bei jeder noch so kurzen Abwesenheit verschlossen sein. Auch gekippte Fenster sind für Einbrecher genauso attraktiv wie komplett geöffnete Fenster.

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Welche Folien gibt es für Fenster?

Tipps für mehr gute Sicht bei der Fahrt

Was die Sicht bei der Fahrt betrifft, so sind besonders der Herbst- und Wintermonate eine besondere Herausforderung für Autofahrer. Zum einen wird es wesentlich früher dunkel und es ist mit Nebel, Glatteis oder Schnee zu rechnen. Wer sich aber gut vorbereitet, der behält auch bei den schlechtesten Verhältnissen immer eine klare Sicht.

Die Scheiben

Nachdem das Auto in der Waschstraße oder per Hand gereinigt wurde, sollte eine zusätzliche Säuberung der Fenster erfolgen. Am besten mit Fensterputzmittel. Dadurch können der restliche Schmutz und störende Schlieren von der Scheibe entfernt werden. Besonders Schlieren können bei Gegenlicht störende Reflektionen auslösen. Selbstverständlich sollte die Scheibe aber auch von innen und nicht nur von außen gereinigt werden. Besonders die Raucher sollten die Innenseite der Fenster gut pflegen.

Die Scheinwerfer

Besonders im Herbst und Winter sind Autos auf die Scheinwerfer angewiesen. Doch Schmutz auf den Gläsern der Scheinwerfer verhindert eine einwandfreie Ausleuchtung der Straße, da das Licht gebrochen und geschluckt wird. Nur gereinigte Scheinwerfer garantieren eine gute Sicht im Dunkeln. Insbesondere für die LKW Beleuchtung ist dies sehr wichtig. Hier können Sie eine entsprechende LKW Beleuchtung online kaufen.

Die Scheibenwischer

Innenansicht nach draußen Fahrerkabine LKWWenn der Scheibenwischer nicht mehr richtig funktioniert oder die Wischer zu alt sind, so wird die Scheibe vermutlich nach der Nutzung verschmiert ein. Daher sollten abgenutzte Scheibenwischer regelmäßig getauscht werden. Weicheres Gummi kommt übrigens mit Kälte besser klar. Doch Achtung bei der Wahl der Wischer. Die teuersten müssen nicht immer die besten sein, sowie die billigsten nicht immer die schlechtesten sind.

Die Scheibe im Winter abdecken

Nach einer eisigen Nacht müssen wir in den meisten Fällen am nächsten Tag die Scheiben kratzen. Besser ist es allerdings, wenn man schon am Abend mit einer Pappe oder Plane dafür sorgt, dass die Scheibe erst gar nicht vereist. Das hat auch den Vorteil, dass die Scheibenwischer nicht an der Scheibe festfrieren und so das Gummi weniger leiden muss.

Die Wischwasseranlage prüfen

Wenn schlechtes Wetter in Aussicht ist, dann sollte man dafür sorgen, dass die Wischwasseranlage einwandfrei funktioniert, denn sie kann bei schlechten Wetterverhältnissen für eine klare Sicht sorgen. Dazu gehört in erster Linie das Prüfen des Wischwasserstandes. Ebenfalls ist es wichtig das die Reinigung, die Einstellung der Düsen sowie eine Kontrolle der Wischwasserheizung eingehalten wird. Das Wischwasser sollte regelmäßig mit neuem Wasser und in den kalten Monaten mit einem Frostschutzmittel angereichert werden.

Feuchtigkeit im Fahrzeuginneren vermeiden

Im Herbst und im Winter bringen wir mit unserer Kleidung und den Schuhen viel Feuchtigkeit in das Auto. Zu viele Nässe bewirkt, dass gegebenenfalls die Scheiben beschlagen. Als zusätzliche Unterstützung kann man Zeitungspapier unter die Füße legen. Dies saugt die Feuchtigkeit auf und kann dann wieder entfernt werden.

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Der Sinn von Begrenzungsleuchten

5 Gründe, warum Cyber Awareness Training wichtig ist

Datenschutzverletzungen kosten deutsche Unternehmen durchschnittlich 2,9 Millionen Euro pro Verletzung.
Im Jahr 2021 war menschliches Versagen für 90% der Verstöße verantwortlich.
Diese Fakten allein reichen in der Regel aus, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Cyber Awareness Training wichtig ist.

Wenn Schulungen durchgeführt werden, sind sie in der Regel obligatorisch, aber in 3 von 10 Fällen (30 %) im privaten Sektor ist dies nicht der Fall.

Es scheint, dass viele noch nicht von den Vorteilen von Sicherheitsschulungen überzeugt sind.

Warum ist die Schulung des Sicherheitsbewusstseins dann heute noch so wichtig? Hier sind 5 Gründe.

1. Um Sicherheitsverletzungen und Angriffe zu verhindern

Um mit dem Offensichtlichsten zu beginnen: Sicherheitsschulungen helfen, Sicherheitsverletzungen zu verhindern.

Die genaue Zahl der Sicherheitsverletzungen, die durch Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein verhindert werden, lässt sich nur schwer beziffern. In einer idealen Welt könnten wir eine kontrollierte Studie durchführen, in der wir diejenigen, die geschult wurden, mit denen vergleichen, die nicht geschult wurden.

Das geht für die meisten Unternehmen vielleicht einen Schritt zu weit. Das heißt aber nicht, dass wir den ROI von Software zur Verbesserung des Sicherheitsbewusstseins nicht nachweisen können. Es ist möglich, die Anzahl der Vorfälle vor und nach den Awareness-Aktivitäten zu vergleichen. Die sich daraus ergebenden Metriken können als Indikator für den ROI dienen.

Datenschutzverletzungen können Millionen kosten. Dagegen sind Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein relativ kostengünstig. Es ist nicht viel nötig, um ernsthafte Gewinne zu erzielen.

2. Eine Kultur der Sicherheit aufbauen

Eine Sicherheitskultur gilt seit langem als der heilige Gral für Chief Information Security Officers (CISOs). Gleichzeitig gilt eine solche Kultur als notorisch schwer zu erreichen.

Mit Hilfe von Sicherheitsschulungen gehen einige in die richtige Richtung.

Mitarbeiter in einem Büro arbeiten an ComputernEine Sicherheitskultur zu schaffen bedeutet, Sicherheitswerte in die Struktur Ihres Unternehmens zu integrieren. Schulungen, die das Situationsbewusstsein (warum jemand gefährdet sein könnte) sowie die Vorteile für die Arbeit und das Privatleben abdecken, sind ein guter Weg, die Mitarbeiter an Bord zu holen.

Fortgeschrittene Schulungsplattformen können dabei helfen, eine Sicherheitskultur zu überwachen und zu entwickeln, so dass die Mitarbeiter Ihre erste Verteidigungslinie sind.

3. Robustere technologische Verteidigungsmaßnahmen

Technologische Schutzmaßnahmen sind eine wertvolle Waffe, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern. Aber technologische Schutzmaßnahmen erfordern den Einsatz von Menschen. Firewalls müssen aktiviert werden. Sicherheitswarnungen müssen zur Kenntnis genommen werden. Die Software muss aktualisiert werden.

Nur wenige Unternehmen würden heute davon träumen, ohne technische Schutzmaßnahmen zu arbeiten. Doch ohne ein Cyber Awareness Training können die technologischen Schutzmaßnahmen ihr Potenzial nicht entfalten.

Angreifer machen sich heute selten die Mühe, Unternehmen nur mit technischen Mitteln anzugreifen. Heutige Angreifer haben es in der Regel auf Menschen abgesehen, da sie einen einfachen Weg in geschützte Netzwerke sehen.

4. Ihren Kunden Vertrauen geben

Die Verbraucher sind sich der Cyber-Bedrohungen zunehmend bewusst. Als Kunden möchten sie sich sicher und geschützt fühlen.

Hacker an LaptopEin Unternehmen, das Maßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit ergreift, ist besser in der Lage, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Und ein vertrauenswürdiges Unternehmen ist ein Unternehmen, dem die Kunden treu bleiben.

Es liegt auf der Hand, dass die Kunden auf Sicherheitsnachweise achten. Wenn Sie Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein einführen, sehen Ihre Kunden Sie als verantwortungsbewusster an. Das kann nur etwas Gutes sein.

5. Für die Einhaltung von Vorschriften

Um es klar zu sagen: Die Einhaltung von Vorschriften allein ist kein Grund, ein Cyber Awareness Training einzuführen. Wer Schulungen nur einführt, um Vorschriften einzuhalten, riskiert, nur das Nötigste zu tun.

Dennoch verlangen immer mehr Aufsichtsbehörden, dass bestimmte Branchen Sicherheitsschulungen einführen.

Compliance kann ein glückliches Nebenprodukt von Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein sein. Diejenigen, die sie einführen, werden sicherer und erfüllen in vielen Branchen die gesetzlichen Anforderungen.

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Fehler im Netzwerk identifizieren und analysieren

Was sind Wechselrichter und wie funktionieren sie?

Die Hauptaufgabe eines Wechselrichters ist die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die neusten Modelle können allerdings noch einiges mehr. Sie übernehmen zudem die Frequenzhaltung, eine Leistungsoptimierung und das Energiemanagement. Dieser Beitrag zeigt, was man über Wechselrichter wissen sollte und wie sie funktionieren.

Die Aufgaben des Wechselrichters

Wie bereits erwähnt wandelt ein solches Modul, den von einer Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Die Umwandlung ist zwingend notwendig, da Stromnetze in Häusern über Wechselstrom laufen. Der Strom muss daher noch kompatibel gemacht werden, bevor er aus der Photovoltaikanlage in das Stromnetz eingespielt werden kann.

Offener Kasten eines WechselrichtersEine weitere Aufgabe des Moduls kann die Leistungsoptimierung sein. Jede Photovoltaikanlage hat einen sogenannten Maximum Power Point. Beim Erreichen dieses Punktes ist die Kombination aus Strom und Spannungswerten optimal. Durch die Leistungsoptimierung des Systems schafft dieser es den Maximum Power Point konstant zu halten, so dass die Anlage dauerhaft die optimale Leistung erbringen kann.Gute Systeme führen zudem eine Netzüberwachung durch. Ziel ist es dabei ein Netzzusammenbruch oder auch nur eine Netzüberlastung zu vermeiden. Dafür ist eine konstante Frequenz von etwa 50 Hertz die beste Voraussetzung. Der Wechselrichter ist in der Lage eine Trennvorrichtung zum Stromnetz zu aktivieren, sobald dieser Wert über einen vorgeschriebenen Wert steigt.

Ebenfalls sehr wichtig ist eine sogenannte Anlagenüberwachung. Dabei überwacht das System die Spannung, die Stromstärke und die aktuelle Leistung der Anlage. Dadurch können Störungen schneller identifiziert werden.

Die Systeme sind in der Regel auch mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, über dessen es möglich ist, einzelne Module der Anlage, zum Beispiel bei der Wartung, zu deaktivieren. Eine eingebaute Kühltechnik sorgt ebenfalls dafür, dass der Wechselrichter nicht überhitzen kann.

Verschiedene Arten von Wechselrichtern

Stringwechselrichter

Der Stringwechselrichter ist das am häufigsten eingesetzten Modul. Er ist in der Lage mehrere in der Reihe geschaltete Solarmodule zu bedienen. Stringwechselrichter habe einen besonders hohen Wirkungsgrad. Auch ist deren Wartung sehr einfach, da das Modul nicht auf dem Dach, sondern im Keller installiert wird.

Moduwechselrichter

Der Modulwechselrichter wird dagegen an jedem einzelnen Modul einer Photovoltaikanlage angebracht. Im Gegensatz zu den anderen Wechselrichtern haben sie einen geringeren Wirkungsgrad. Bei großen Anlagen werden Modulwechselrichter zudem sehr teuer und auch deren Wartung und Störanfälligkeit ist deutlich höher. Da dieses System direkt am Modul platziert wird, ist auch die Installation und der Austausch wesentlich aufwändiger.

Zentralwechselrichter

Dann gibt es noch Zentralwechselrichter, die meist nur bei sehr großen Anlagen eingesetzt werden. Dabei werden die Stränge aller Module über einen Generatoranschlusskasten zentral zusammengeführt. Dort befindet sich dann auch der Zentralwechselrichter. Für die gesamte Anlage existiert nur ein Modul, der welches oft per Fernwartung gesteuert werden kann. Der Strom aus einem Zentralwechselrichter kann unter anderem auch direkt in das Mittelspannungsnetz eingespeist werden.
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Rasen ist nicht gleich Rasen

Wer Rasensamen kaufen möchte, sollte sich beraten lassen. Die Rasensaat sollte schnell angehen und zu Garten passen. Die Vergleichsseiten zeigen, welcher Rasen für welchen Garten optimal ist. Die Klarheit, welchen Rasentyp man möchte, ist ein Teil der Kaufentscheidung.

Rasentypen

Bei Kauf des Rasensamens sollte man sich auskennen mit den Arten der Rasentypen. Es gibt Schattenrasen, Trockenrasen und Spielrasen. Aber auch Sportrasen, Nachsaatrasen und Strapazierrasen ist möglich. Der Englische Rasen ist eine bekannte Zierrasensorte, die sehr beliebt ist. Auch Schattenrasen ist perfekt für Gärten, die wenig Sonneneinstrahlung haben. Der Strapazier-, Sport- und Spielrasen hingegen ist für Flächen die sehr stark genutzt werden perfekt geeignet. Der Zierrasen ist in der Regel sensibel und eignet sich wiederum nicht für eine stark genutzte Fläche. Die Produktion der Rasensaat ist teuer. Es lohnt sich, teurere Sorten zu kaufen, denn hier ist die Qualität deutlich höher.

Die Trockenresistenz

Eine wichtige Eigenschaft beim Rasensamen ist die Trockenresistenz. Auch das langsame Wachstum und die späte Blühphase machen die Qualität aus. Der Boden muss vor dem Säen optimal vorbereitet werden. Eine bedarfsgerechte Düngung und das kontinuierliche Gießen sind ein Muss, damit die Rasensaat gedeiht. Nach dem Winter wird der Rasen gut vorbereitet. Danach kann man mit einer guten Düngung viel erreichen. Meistens ist der Rasen vom Winter, en Witterungsverhältnissen und der Kälte stark betroffen. Das Grün ist löchrig und es fehlt der satte Ton. Das Unkraut hat sich breit gemacht. Die Gartenfreunde wählen daher die Option, den Rasen neu anzusäen oder ihn wenigstens teilweise zu erneuern.

Mischungen

Beim Rasensamen kann der Kunde auch zu Rasensamenmischungen greifen. Die hochwertigen Mischungen zeichnen sich durch eine hohe Trittfestigkeit aus. Auch der dichte Wuchs überzeugt hier und der wiederum langsame Wuchs. Die gute Ausläuferbildung besticht bei diesen Mischsorten ebenfalls. Meistens sind die Sorten speziell gezüchtet und enthalten drei bis vier Gräser-Arten. Darin enthalten ist das deutsche Weidegras, der Rot-Schwingel und die Wiesen-Rispe sowie das Straußgras. Je nachdem, welcher Verwendungszweck benötigt wird, wird die Mischung individuell bestimmt. Zu den gängigsten Rasentypen gehört der Gebrauchsrasen, der Zierrasen und der Schattenrasen.

Der geringe Pflegeaufwand ist immer ein Ziel, auf das der Kunde Wert legt. Im Sommer sollte man den Rasen zudem alle zwei Wochen mähen. Beim Spiel- und Sportrasen muss man beachten, dass er in den ersten zwei Jahren sehr sensibel ist und erst nach drei Jahren eine dichtere Grasnarbe bildet, die später dann trittfest ist. Der Pflegeaufwand bei dieser Rasensorte ist etwas höher. Die Schnittintervalle liegen bei fünf bis sieben Tagen und häufiges Düngen ist ein Muss. Für die Keimung ist hier eine Bodentemperatur von mindestens 15 Grad nötig. Die Aussaat kann frühestens Anfang Juni erfolgen. Diese Rasensorte ist als Hausgarten oder als Repräsentationsgrün ebenfalls geeignet. Wer im Ziergarten einen echten Englischen Garen wünscht, sollte sich beraten lassen.

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Rasensaat: Von Rasensamen zur Grünfläche

 

Halskette, Armband und mehr: Deswegen sind Edelsteine beliebt

Faszinierend, prachtvoll, außergewöhnlich, wertvoll, selten und begehrt. Diese Attribute charakterisieren Edelsteine, die Schmuckstücke veredeln und sie zu unverwechselbaren Kreationen stilisieren. Diamanten, Rubine, Saphire und Smaragde gelten als “ Elite“ im Segment der Edelsteine. Der Erdkern sowie das Erdinnere fungieren als Geburtsstätte der Edelsteine. Demnach gehen sie als Resultat aus geologischen Aktivitäten und Verdampfungsprozessen im Erdinneren sowie Abweichungen hinsichtlich Temperatur und Druckverhältnissen in bestehenden Gesteinsschichten hervor. Vulkanische Aktivität transportiert die Steine final an die Erdoberfläche. Seit jeher gelten sie als Synonym für Schönheit und Vollkommenheit und sind überdurchschnittlich begehrt.

Edelsteine zählen zu der Riege der vergleichsweise wertvollsten Naturprodukte. Eine Kombination aus Schneiden, Ebouchieren, Facettieren und Polieren verleiht den wertvollen Steinen ihre Leuchtkraft bzw. ihren funkelnden Glanz. Grundsätzlich entscheiden Gewicht, Farbe, Reinheit und Schliff über den Wert eines Edelsteins. Die Klassifikation der einzelnen Qualitätsmerkmale lässt sich in 4 verschiedene Stufen untergliedern. Experten deklarieren die Qualitätsmerkmale der Steine demzufolge mit den Bezeichnungen exzellent, sehr gut bis hin zu gut und mittel.

Edelsteine begeistern mit ihrem außergewöhnlichem Aussehen und überwältigender Leuchtkraft

Edelsteine lassen sich grundsätzlich in spezielle mineralische Obergruppen einordnen. Steine, die einer identischen Gruppe angehören, verfügen in der Regel über eine einheitliche chemische Zusammensetzung in Verbindung mit einem nahezu deckungsgleichen kristallinen Aufbau. Unterschiede bezüglich chemischer Spurenelemente, die als farbgebende Substanzen dienen, sorgen für Abweichungen hinsichtlich des Aussehens einzelner Steine, die einer identischen mineralischen Obergruppe zuzuordnen sind. Mit den Peridot-, Zoisit- , Quarz-, Feldspalt-, Opal-, Jade-, Turmalin-, Zirkon-, Topas-, Granat-, Spinell-, Spodumen-, Korund-, Berlly- und Chrysoberryl- Gruppen umfasst die Gattung der Edelsteine insgesamt 15 unterschiedliche mineralische Obergruppen. Derartige Steine lassen sich bei Bedarf im Schmuckzubehör Großhandel erwerben.

Diamanten zeichnen sich durch ihren enormen Härtegrad aus, weshalb sie als das vergleichsweise härteste und robusteste Material der Welt zu klassifizieren sind. Der wertvolle Stein ist demnach ein Symbol für Unvergänglichkeit. Er ist rund 140-mal härter als Saphire und Rubine, die als nächsthärtere Stoffe gelten. Diamanten existieren in sämtlichen Farbvarianten. Neben farblosen bis gelblich- getönten Diamanten sind demzufolge farbige Exemplare erhältlich. Kenner titulieren farbige Stücke als “ fancy diamnonds“. Sie faszinieren mit intensiven Farbvarianten in den Nuancen von Rot, Blau und Grün. Wegen ihrer Seltenheit erzielen derartige Steine auf dem Markt Liebhaber- und Höchstpreise.

Farblose und gelblich getönte Diamanten dominieren den Handel. Steine, die eine gelbliche Tönung aufweisen, verlieren mit zunehmend gelber Tönung an Wert. Für eine transparente Bewertung des Rohdiamanten, erfolgt eine Einordnung des Farbtons. Hierfür finden Farbvergleichsteinsätze Verwendung. Im internationalen Vergleich kommen identische Farbstufen zum Einsatz. Grundsätzlich fällt der Wert eines Brillanten umso höher aus, je weißer sein Farbton ist. Mit rundem Brillantschliff, Navette, Trilliant, Baguette, Prinzess, Herz, Trapez, Kissen, Radiant und Tropfenschliff dominieren unterschiedliche Formen den Schliff der kostbaren Edelsteine.

Diamantenschmuck dient als Inbegriff für geschliffene Perfektion

Diamantschmuck gilt als Inbegriff für geschliffene Perfektion und zeitlose Eleganz. Die funkelnden Kreationen gelten als unvergleichlich edel, unverwechselbar und ewig schön. Gefertigt aus konfliktfreien Diamanten mit Echtheitszertifikat übt Geschmeide auf Basis des Edelsteins eine überwältigende Anziehungskraft auf Menschen aller Alters- und Gesellschaftsklassen aus und weckt Begehrlichkeiten.

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Beim ersten Date mit Natürlichkeit und gepflegter Kleidung punkten

War die Partnersuche erfolgreich und hat dazu geführt, dass das erste Date mit einer netten Dame zustande kommen kann? Wenn es soweit ist, werden Männer sichtlich nervös. Und auch die Frauen machen sich so ihre Gedanken. Diese Gedanken schweifen dann weniger um den möglichen Partner fürs Leben, den man gleich kennenlernen wird, sondern darum, wie der perfekte Auftritt in Sachen Styling hingelegt werden kann.

Frauen sollten sich vor allem eines merken: Sie sollten nicht zu offenherzig gekleidet sein. Das könnte den möglichen Partner eventuell etwas verunsichern, wenn nicht gar abschrecken. Das „Heimchen am Herd“ sollten Frauen aber auch nicht darstellen durch ihr Outfit, vor allem dann nicht, wenn Sie während der Konversation, die womöglich über das Portal der Partnervermittlung bereits stattgefunden hat, genau das Gegenteil von sich behauptet haben. Das Motto der Stunde zum ersten Date lautet: Natürlich bleiben, nicht zu freizügig auftreten vom Outfit her und versuchen seinem Stil treu zu sein in diesem Moment. Das erste Date soll schließlich dazu dienen, dass der Auserkorene einen guten Eindruck bekommt und nicht im Nachhinein herausfinden muss, dass sich der andere anders gegeben hat, als er wirklich ist.

Männer und ihr Styling zum ersten Date

Vor allem Männer tun sich ein bisschen schwer für das erste Date das passende Outfit zu wählen. Denn grundsätzlich gibt es keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Doch was nun anziehen zum ersten Date nach einer erfolgreichen Partnervermittlung über date50? Lässig wäre der Auftritt in einer Jeans und einem Poloshirt oder auch in einem kurzen Hemd oder mit T-Shirt. Bequeme Schuhe oder doch ein langärmeliges Hemd, ein Anzug und die Krawatte. Männer, muss man auch hier sagen, haben es bei der Wahl der Kleidung nicht so schwer wie Frauen. Je nach Typ und Auffassung über die Bedeutung des ersten Dates lassen sich Männer vor diesem Date meist auch noch die Haare schneiden und, wenn vorhanden, den Bart trimmen.

Frauen und ihr Styling zum ersten Date

Nach der Auffassung von vielen Frauen haben sie nichts im Kleiderschrank was passt – entweder passt das Kleid wirklich nicht, weil man einige Pfündchen zugenommen hat oder einfach für den Anlass tatsächlich nichts Passendes im Schrank ist. Frauen ergreifen vor einem ersten Date oftmals die Flucht nach vorne und kleiden sich komplett neu ein. Wenn dazu keine Zeit mehr sein sollte, kann auch ein bereits im Schrank vorhandenes Kleidungsstück etwas aufgepimpt werden. So kann man zum Beispiel unter meisterhaft-bestickt.de das Softshelljacke besticken nutzen, um aus einer langweiligen unifarbenen Jacke dieser Art ein peppiges Accessoires zu machen, das gleich die Aufmerksamkeit des Date-Partners auf sich zieht.

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Die richtigen Socken für jeden Einsatz finden

Viele Damen und Herren suchen die optimalen Socken für die entsprechenden Schuhe. In den vergangenen Jahren konnten Sneaker die Modewelt erobern. Diese bequemen Schuhe sind schon lange Zeit nicht mehr nur auf einem Sportplatz, sondern auch für die Freizeit angesagt.

Bei einer richtigen Kombination sind die Schuhe sogar Büro-tauglich. Damit die Schuhe angenehm getragen werden können, gibt es beispielsweise die Sneakersocken. Für alle sportiven Schuhe sind diese Socken bestens geeignet.

Wofür werden die Sneakersocken benötigt?

Wer die richtigen Socken sucht, findet in Online-Shops generell viele unterschiedliche Modelle. Viele der Modelle haben allerdings auch Gemeinsamkeiten. Die Knöchel bleibend dann oft frei und die Socken sind halbhoch. Normale Socken sehen schließlich unschön aus, wenn diese dann über den Schuhrand hinaustragen. Oft werden schließlich Kleider oder verkürzte Jeans getragen. Die meisten Menschen möchten dann nicht barfuß in die Schuhe, weil dies unhygienisch ist. Außerdem können dabei auch die schmerzhaften Blasen entstehen.

Die richtigen Socken für jeden Einsatz finden

Die kurzen Socken sind dann genau die richtige Lösung. Die Socken für die Sneaker sind kurz geschnitten und meist gibt es den weiten Ausschnitt. Unter den Turnschuhen können die Socken dann fast unsichtbar wirken. Wer allerdings Halbschuhe wie Slipper oder Loafer tragen möchte, sollte besser die Füsslinge wählen. Sie sind dann noch weiter ausgeschnitten und nur Ferse und Zehen werden davon bedeckt. Oft gibt es für diese Modelle auch die Bezeichnung Ballerina-Socken. Die Socken für Sneaker allerdings eignen sich bestens für die sportlichen Aktivitäten und Schuhmodelle. Mehr Informationen gibt es auch hier. 

Wofür die Füsslinge nutzen?

Die Füsslinge gelten für Sneaker, Ballerinas und Co. als perfekte Socken. Gerade bei den steigenden Temperaturen draußen gibt es für diese Socken einen großen Auftritt. Die kurzen Socken werden besonders von Damen genutzt, wenn sie Pumps, Sneaker oder Ballerinas tragen. Der Ausschnitt dieser Socken ist sehr weit und im Schuh werden sie damit unsichtbar. Das Fußklima ist bei den Socken insgesamt trocken und angenehm. Die kurzen Socken mit dem weiten Ausschnitt sind sehr beliebt und ein großer Teil von dem Fußrücken bleibt dabei frei. Unter den Halbschuhen werden die Socken damit dann nicht erkannt. Auch Füßlinge für Herren sind sehr beliebt.

Für den perfekten Sitz und den hohen Tragekomfort sorgen die elastischen Bündchen und das angenehme Material. Einige Füßlinge sind bei Fersen, Spann und Zehen zusätzlich verstärkt, wodurch im Schuh der ideale Halt geboten wird. Für das Joggen oder Wandern werden allerdings besser die Socken mit den extraflachen Nähten gewählt, die speziell gepolstert sind. Die Socken für Sneaker bestehen oftmals aus Baumwolle, doch die Füßlinge gibt es meist auch als Feinstrumpf in den Tönen wie weiß, schwarz oder hautfarben. Für daheim eignen sich hingegen Kuschelsocken am besten.

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Die Scheinwerfer und Leuchten sorgen für das richtige Licht

Die richtige Beleuchtung ist immer ein wichtiger Punkt bei dem Thema Arbeitssicherheit. Verschiedene Scheinwerfer und Leuchten bieten sich als optimale Lösung an. Es gibt beispielsweise Arbeitsscheinwerfer in verschiedenen Größen und Formen. Es werden daher lange, eckige oder runde Modelle gefunden. Die passende Lichtstärke ist sehr wichtig und während für die nah Feldbeleuchtung 500 Lumen in Ordnung sind, können 7000 Lumen beispielsweise für die weitreichende und großflächige Ausleuchtung sorgen. Nur die Lichterzeugung ist nicht ausreichend bei dem Arbeitsscheinwerfer, dass Licht muss auch gezielt mit speziellen Linsen in Form gebracht werden. 

Den LED Arbeitsscheinwerfer überlegen

Werden LEDs genutzt, dann gibt es mehr Licht pro Watt und die Betriebsstunden können dann als Lebensdauer nicht selten bei mehreren 10.000 liegen. Hochwertige Materialien werden genutzt, damit die Lebensdauer erreicht wird. Viele der LED Arbeitsscheinwerfer bestehen aus dem robusten Aluminiumdruckguss und dies sorgt für die gleichmäßige Abfuhr der Wärme und für die hohe Grundstabilität. Auch bruchfestes Glas wird gerne zu dem robusten Gehäuse kombiniert, damit der Einsatz lange Zeit möglich ist. Die Scheinwerfer und Leuchten sind dann wichtig, weil die Arbeit bei schlechtem Wetter und Dunkelheit sonst erschwert wird. Durch die Montage der Beleuchtung wird auch bei schlechten Sichtverhältnissen die Sicherheit und Produktivität erhöht. Die LED Modelle bieten die Lichtfarbe und Lichttemperatur wie bei Tageslicht. Die LEDs überzeugen mit der hohen Lebensdauer, sie sind wartungsfrei und auch leuchtstark.

Eine Baustellenleuchte anschaffen

Die Baustellenleuchten können auch an den langen Tagen für die Beleuchtung sorgen. Gerade in der Winterzeit wird es früh und schnell dunkel, wodurch die Sicherheit auf der Baustelle besonders wichtig ist. Bei dem Bau sollte immer auf Sicherheit und Qualität geachtet werden. Gute Dienste leisten dann die richtigen Leuchten, damit auch bis in die Nacht noch gearbeitet werden kann. Durch die passende Baustellenleuchte kann das Bauvorhaben dann noch schnell durchgezogen werden. Jede Baustelle wird somit mit ausreichendem und gutem Licht versorgt. Die kleineren Modelle können ohne Probleme bei den Zäunen und Baugerüsten angebracht werden. Es gibt zwar eine geringe Größe, dafür aber viel Leuchtkraft. Die Baustellen werden dann im Außenbereich erhellt und es wird das saubere Ergebnis geschaffen. Auch für Passanten ist dies sehr wichtig, damit genau erkannt wird, wo hingetreten wird. Gerade durch kleine Abmessungen sind Lampen oft perfekt für die Baustelle geeignet. Ein Dauerlicht sorgt für die Optimierung der Sicht und ein Blinklicht kann als Warnmarkierung sorgen. Für die Lampen gibt es meist spezielle Haltevorrichtungen und die Position ist auch bei senkrechten oder waagerechten Pfosten möglich. Die robusten Lampen brechen nicht bei Stößen, was gerade auf Baustellen sehr wichtig sein kann.