Probleme am Arbeitsplatz – wann man sich fachmännische Hilfe holen kann

Die tägliche Arbeit sollte jeden Menschen Spaß machen, umso schwerer ist es dann, wenn genau das nicht mehr der Fall ist. Hierbei reden wir jetzt nicht von einem schlechten Tag, sondern von dauerhaften Problemen. Wenn genau, dass der Fall ist und der Gang zur Arbeit zur Qual zieht, dann sollte man die Reißleine ziehen. Wie man es am besten angeht, darüber lesen Sie in diesem Ratgeber.

Die häufigsten Konflikte am Arbeitsplatz

Wer nicht mehr seinen Arbeitsplatz aufsuchen möchte, der hat in der Regel dafür schon berechtigte Gründe. Im Folgenden finden Sie die häufigsten Konfliktursachen.

So gibt es leider auch in der heute aufgeklärten Welt immer noch Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Hierbei wird man aufgrund seiner Hautfarbe, seiner Abstammung, seiner Persönlichkeit, seiner Behinderung oder auch aus anderen Gründen diskriminiert. Sollte dies der Fall sein, so kann man sich auf das Antidiskriminierungsgesetz berufen. Die erste Anlaufstelle sollte bei kleineren Unternehmen der eigene Chef beziehungsweise der oder die Gleichstellungsbeauftragte/r sein.

Mobbing ist ein weiterer Punkt, welcher auch heutzutage immer noch auftaucht. Hierbei wird ein Mitarbeiter von anderen Kollegen verbal fertig gemacht. Hierbei kann man beispielsweise durch einen sehr harten verbalen Umgangston oder auch durch Verleumdungen oder Ausgrenzung gemobbt werden. Sollte es innerhalb des Unternehmens keinen Halt geben, so kann ein Anwalt für Arbeitsrecht Bonn helfen.

Zu viel Stress macht ebenfalls krank. Hierbei muss man allerdings unterscheiden, ob der Stress partiell auftritt oder bereits über einen längeren Zeitraum Bestand hat. Partielle Phasen, in denen Stress herrscht, ist durchaus normal. Sollte dies allerdings auf lange Sicht der Fall sein, dann muss etwas dagegen getan werden. Hierbei kommt es darauf an, liegt es an einem selbst oder ist das Umfeld daran schuld. Im ersten Fall lohnt es sich, To Do Listen anzulegen und Meilensteine zu setzen. Im zweiten Fall, sollten Sie unmissverständlich klarmachen, dass die Arbeitsteilung falsch gelegt worden ist.

Das können Sie gegen die Probleme tun

Zu viel Stress und Mobbing machen krank. Psychologische Probleme können die Folge sein und können Sie stark einschränken. Wenn Sie sich nicht mehr trauen am Arbeitsplatz zu erscheinen oder schon krank werden, wenn Sie nur an die Arbeit denken, so sollten Sie über Maßnahmen denken, welche zur Verbesserung führen könnten.

Reden Sie beispielsweise mit Kollegen oder auch dem Chef und konfrontieren Sie diese mit ihren Problemen. Sprechen Sie vor allem auch die Arbeitssituation an und was dagegen am besten getan werden kann. Wenn die Situation gar komplett unerträglich ist, so sollten Sie auch über einen Jobwechsel beziehungsweise über eine neue Richtung nachdenken. Wenn Sie beispielsweise merken, dass Ihnen ihre Arbeit nicht mehr bedeutet, so sollten Sie über eine Umschulung nachdenken.

Sollte Ihr Arbeitgeber Ihre Bedenken nicht teilen oder Sie gar noch mehr unter Druck setzen, so sollten Sie auch einen Anwalt Arbeitsrecht Bonn aufsuchen. Hierbei wäre es zudem ratsam, sich bei anderen Arbeitgebern zu bewerben.

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Wenn Sie dazu noch mehr erfahren wollen, dann schauen Sie sich zudem hier und noch den folgenden Beitrag an:

Demenzkranke in der Familie – was gilt es rechtlich zu beachten?

Die vielfältigen Einsatzgebiete für Granitsteine

Granit ist ein Naturstein, der durch seine Optik und seine positiven Eigenschaften überzeugt. Der Naturstein erreicht auf der Mohssche Härteskala einen Härtegrad von 6 bis 8. Granit gilt wegen seiner Widerstandsfähigkeit als härtester Naturstein. Darüber hinaus ist der Stein langlebig und robust, sodass er gerne verwendet wird. Aus diesem Grund werden viele Wege, Eingangsbereiche und Treppen mit Granit gepflastert. Insbesondere für stark frequentierte Bereiche ist der Naturstein die richtige Wahl. Der Vorteil vom Granitstein ist, dass sich das Material nicht schnell abnutzt und dadurch keine Erneuerung des Bodens nötig ist. Des Weiteren zeichnet sich der Naturstein durch seine vielfältigen Anwendungsgebiete aus. Im Folgenden erfährt man, welche Einsatzgebiete es für Granitsteine gibt.

Granit – eine große Auswahl

Kalk- und GranitsteineGranit bedeutet körniger Stein und kommt aus dem Lateinischen. Der Name des Natursteins bezeichnet sein Aussehen. Denn Granit besteht aus vielen Mineralkörnern, die dem Stein sein typisches Aussehen verleihen. Die Granitsteine sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die bekannteste Variante ist grauer Granitstein. Außerdem gibt es schwarzen Granit, der unter dem Namen Nero Assoluto bekannt ist. Ferner findet man im Handel Granit mit besonderen Farb-Einschlüssen wie zum Beispiel der indische Granit Shivakashi. Der Naturstein zeichnet sich durch einen cremig beigen Ton mit rötlichen und grauen Zeichnungen aus. Man kann Granite in verschiedenen Ausführungen in einheitlichem Farbton oder mit leicht rosafarbenen Optik kaufen. Es gibt unterschiedliche Granitvarietäten, die sich hinsichtlich der Farbe und Mineralgehalts unterscheiden. Je nach Bedarf kann man sich für rosa Granit, weißen Granit, porphyrischen Granit, graphischen Granit oder Hornblende-Granit entscheiden.

Granit – zahlreiche Anwendungsgebiete

Dank der hohen Verwitterungsbeständigkeit von Granit wird der Naturstein vielfältig verwendet. Im Außenbereich findet der Naturstein seine Verwendung als Rand-, Bord- und Pflasterstein. Im Innenbereich kommt Granit als Arbeitsplatte, Fußbodenbelag oder Fassadenverkleidung zum Einsatz. Ferner sind Granitsteine in der Kunst als Bildhauermaterial beliebt. Darüber hinaus wird Granit für Whiskeysteine verwendet. Die Steine ersetzen Eis zum Kühlen von Whiskey. Dabei wird der Geschmack nicht beeinträchtigt und das Getränk wird nicht verwässert. Neben dem Einsatzgebiet im öffentlichen Raum ist der Naturstein auch bei privaten Bauherren beliebt. Viele entscheiden sich für das Material, weil es verschleißfest und widerstandsfähig ist. Fliesen und Platten aus Granit auf der Terrasse sehen nicht nur schön und schlicht aus, sondern sind sehr langlebig. Außerdem sind Granitfliesen pflegeleicht und sehr unempfindlich. Sie werden als Treppenstufen, Wandbelag, Bodenbelag und Waschtische verwendet. Ferner trotzt der Naturstein den Umwelteinflüssen wie Regen und Schnee.

Grabsteine aus Granit

Granit wird häufig für Grabsteine verwendet. Grabsteine aus Granit haben den Vorteil, dass sie witterungsbeständig sind. Der Grabstein aus Granit ist pflegeleicht und überzeugt durch eine geringe Anfälligkeit für Verschmutzungen. Die Grabsteine aus Granit sind in verschiedenen Formen erhältlich. Die Auswahl reicht von schlichten Urnenplatten, Grabsteinen in Buch- oder Herzform oder ausgefallenen Varianten. Die Grabsteine aus Granit sehen hochwertig aus und sind robust, sodass sie lange halten.

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Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.wohnen-aktuell.com/aktuelle-wohntrends-ein-trend-reisst-nicht-ab/

Einbruchschutz für Fenster – mit Folie nachrüsten

Alle drei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch. Diese Zahl ist erschreckend hoch. Noch viel erschreckender ist leider die Folge. Materielle Gegenstände können ersetzt werden. Das Angstgefühl, sich zu Hause in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen zu können, aber bleibt. Auch bei Gewerbetreibenden stellen Einbrüche einen hohen Schaden dar und können im schlimmsten Fall die wirtschaftliche Existenz kosten. Umso wichtiger sind Hilfen, um Einbrüche schon von vornherein zu vereiteln. Eine gute Möglichkeit stellen hierbei wirksame Einbruchschutzfolien dar.

Das Fenster als beliebter Einstiegsort von Einbrechern

Die meisten Einbrecher verschaffen sich über Fenster oder Terrassentüren Zugang zu einem Haus oder einer Erdgeschosswohnung. Die üblichen Fensterkonstruktionen können leicht mit dem entsprechenden Werkzeug aufgehebelt werden. Wenn es schnell gehen muss, können auch schon mal schwerere Geschütze aufgefahren werden, denn Einbrüche in Läden und Geschäfte stellen oftmals Blitzeinbrüche dar. Die Täter benutzen schwere Gegenstände, um die Scheibe des Schaufensters einzuschlagen und verschaffen sich so Zugang.

Einbruchschutz für Fenster

Schutzfolien für Fenster stellen einen wirksamen Schutz vorm Einschlagen eines Fensters dar. Mit einer Einbruchschutzfolie kann ein Fenster nicht mehr so leicht eingeworfen werden. Neben der Durchwurfhemmung dienen diese Schutzfolien auch dem Splitterschutz. Eine Einbruchschutzfolie ist in der Regel transparent und von außen nicht als Folie erkennbar. Man hat problemlos eine freie Sicht, da die Lichtdurchlässigkeit bei 90 Prozent liegt.
Die Folie ist zudem ein effektiver Schutz vor Splittern. Die Zusammensetzung der Schutzfolie führt dazu, dass bei dem Versuch, die Scheibe einzuschlagen, Glasscherben im Fensterrahmen gehalten werden. Dies vermindert das Verletzungspotenzial und verhindert Sachschäden an der Inneneinrichtung durch herumfliegende Splitter. Solche Folien kommen daher häufig bei Juwelieren, Uhrengeschäften oder Boutiquen zum Einsatz, um die wertvolle Ware in der Auslage vor Diebstahl oder Schäden zu schützen.
Die Einbruchschutzfolien verhindern den Einbruch nicht gänzlich, da die Möglichkeit, die Scheibe einzuschlagen, lediglich gehemmt wird. Allerdings benötigen die Einbrecher aufgrund der Folie mehr Zeit und mehr Kraft. Der entstandene Zeitpuffer führt zur Abschreckung von Einbrechern, da ein Einbruch in der Regel schnell ablaufen muss, um die Beute zu sichern und nicht entdeckt beziehungsweise nicht gefasst zu werden.

Schutzfolie nachrüsten

Einbruchschutzfolien sind individuell zuschneidbar und können somit für die verschiedensten Glasflächen Anwendung finden.
Eine Einbruchschutzfolie wird von innen auf der Glasfläche angebracht. Die Montage ist einfach, unkompliziert und ohne spezielle Fachkenntnisse möglich. Die zu beklebenden Glasscheiben müssen zuerst gründlich gereinigt werden. Im Anschluss wird die selbstklebende Folie mit ausreichend Montageflüssigkeit auf der Glasscheibe angebracht. Bei Bedarf kann die Folie später problemlos und ohne Rückstände wieder entfernt werden.

Weitere Tipps

Oftmals ist es schon ausreichend, einfache Tipps zu befolgen, um Einbrüche zu verhindern. Alle Fenster sowie Balkon- oder Terrassentüren sollten bei jeder noch so kurzen Abwesenheit verschlossen sein. Auch gekippte Fenster sind für Einbrecher genauso attraktiv wie komplett geöffnete Fenster.

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Welche Folien gibt es für Fenster?

Wie genau muss eine Patientenverfügung sein?

Wer selbst bestimmen will, wie er nach einem Unfall oder nach einer schweren Krankheit behandelt werden möchte, der sollte eine Patientenverfügung erstellen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Wille möglichst konkret formuliert wird. Dafür können zum Beispiel bestimmte Zustände erwähnt und mit dem jeweiligen Wunsch dazu geäußert werden. In,  manchen Fällen kann es sich auch lohnen, sich juristischen Rat für die Erstellung der Patientenverfügung einzuholen. Manche Krankenkassen übernehmen sogar die Kosten für die Beratung. Falls eine Patientenverfügung nicht zulässig ist, wird in dem Fall der mutmaßliche Wille ermittelt. Dieser Beitrag zeigt, was eine Patientenverfügung alles beinhalten sollte und was es zu beachten gibt.

Werden alle Fälle abgedeckt?

Damit eine Patientenverfügung möglichst genau ist, sollten alle relevanten Fälle abgedeckt sein. Dazu zählen zum Beispiel Zustände wie Todesnähe, unheilbare Krankheiten im Endstadium, Schäden am Gehirn, Koma, Demenz oder andere krankhafte Zustände. Für jeden dieser Fälle sollte dann der jeweilige Wunsch geäußert werden. Dabei sollte man sich die Frage stellen, ob man lebenserhaltende Maßnahmen erwünscht, oder ob eine künstliche Ernährung oder Beatmung durchgeführt werden soll. Auch kann man angeben, ob Schmerzmittel verabreicht werden sollen. Ebenfalls sollte man die Möglichkeit nutzen und gegebenenfalls zusätzliche Angaben zu einer eventuell vorhanden Krankheit manchen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Patientenverfügung jederzeit zu ergänzen oder zu ändern.

Der Hausarzt kann helfen

Verbraucherzentralen empfehlen, dass man sich zum Zweck einer Patientenverfügung auch von seinem Hausarzt beraten lassen kann. Dieser kennt den Gesundheitszustand meist am besten. Der Arzt kann einem auch eventuell unverständliche Begriffe oder die Hintergründe einer künstlichen Ernährung oder einer künstlichen Beatmung besser erläutern. Wichtig ist, dass die Patientenverfügung BGH konform ist.

Vorsicht bei Musterformularen

Dokument letzter Wille und TestamentAuf Webseiten im Internet findet man zahlreiche Musterformulare für die Erstellung einer Patientenverfügung. Diese sind sicher eine gute Grundlage, aber nicht immer die beste Lösung. Man sollte sich daher jeden Punkt genau anschauen und bestimmte Dinge gegebenenfalls an die eigenen Wünsche anpassen. Wichtig ist, dass man die Formulierung und den Willen wählt, der zu einem passt und nicht, weil es ein Musterformular so vorsieht. Auch kann es sinnvoll sein, die Patientenverfügung gemeinsam mit dem Partner, der Familie oder nahen Freunden zu erstellen. Diese können auch als Zeuge auf dem Dokument unterschreiben.

Was passiert, wenn die Patientenverfügung nicht eindeutig ist?

Falls der Fall eintritt und der behandelnde Arzt keinen eindeutigen Willen zur Behandlung der aktuellen Situation ermitteln kann, dann muss der mutmaßliche Wille des Betroffenen ermittelt werden. Bis dahin muss der Arzt die lebenserhaltenden Maßnahmen durchführen. Für die Ermittlung des Willens können dann Angehörige oder auch Betreuer befragt werden. Vielleicht hat der Betroffene irgendwann mal seinen Willen mündlich jemandem gegenüber geäußert. Die Entscheidung über die weitere Behandlung des Betroffenen kann dann in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess von Arzt, der Familie und einem Betreuer getroffen werden.

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Mehr zu dem Thema kann hier nachgelesen werden:

Patientenverfügung bei Alzheimer

 

Schutz vor sämtlichen Insekten

Der Sommer ist eine beliebte Jahreszeit. Nicht nur die Menschen sind wieder öfter draußen, sondern auch die Insekten werden wieder aktiver. Mücken, Fliegen und Wespen können dann zu einer nervigen Angelegenheit werden. Auch wenn Bienen wichtig für uns sind, sind sie leider bei den meisten eher ein unangenehmer Begleiter.

Während Wespen und Fliegen eher tagsüber aktiv sind, kommen die Mücken eher in der Dämmerung und in der Nacht. Die Stiche bemerkt man überwiegend durch ein starkes Jucken erst am nächsten Tag. Dieser Beitrag zeigt, wie man sich effektiv vor Insekten schützen kann.

Insektenspray für Mücken

Insektenspray wird in der Regel direkt auf die Haut aufgetragen. Manchmal gibt es diese auch als Creme. Das Spray enthält einen speziellen Stoff, den Mücken nicht mögen. Die Tiere werden dadurch nicht getötet, sondern näheren sich uns erst gar nicht. Die Anwendung ist recht simpel. Einfach das Spray direkt auf die Haut sprühen, etwas verteilen und dann hat man in der Regel den ganzen Abend Ruhe.

Das Spray kann aber auch ein paar Nachteile mit sich bringen. Zum einen kann es unangenehm riechen, was jedoch überwiegend nach ein paar Minuten verflogen ist. Zum anderen kann es eine chemische Reaktion auf der Haut geben, falls man gegen die Stoffe darin gegebenenfalls allergisch ist. Es empfiehlt sich daher, dass Spray bei der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle zu testen, bevor man sich komplett damit einsprüht.

UV-Licht zur Abwehr von Insekten

UV-Licht wird ebenfalls gerne genutzt, um Insekten zu bekämpfen. Hierbei werden die Insekten allerdings getötet. Sie werden meist durch das UV-Licht angezogen und werden dann entweder durch ein Stromgitter getötet, durch Hitze verbrannt oder bleiben an einem Klebestreifen hängen, bis sie sterben. Oft sind die Geräte auch mit einem Ventilator ausgestattet.

Dieser Ventilator zieht die Insekten durch einen Luftwirbel in das Gehäuse.

Dabei werden sie von dem Rotor erschlagen. Die Methode hat jedoch den Vorteil, dass die Insekten getötet und nicht wie bei einem Spray nur ferngehalten werden. Wer die Insekten erst gar nicht in der Wohnung haben möchte, sollte sich eine Fliegengittertür an der Terrasse oder Balkontür installieren.

Insekten mit Gerüchen fernhalten

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Insekten mit Düften und Gerüchten fernzuhalten. Es gibt spezielle Gerüche, die Insekten nicht mögen. Oft werden diese in Kerzen verarbeitet. So hat man nicht nur eine schöne Kerze auf dem Tisch stehen, sondern hält auch gleichzeitig die Insekten fern. Größtenteils befinden sich in diesen Kerzen Gerüche wie Kampfer, Anis, Zitrone, Zimt oder Minze.

Dies sind Gerüche, die Insekten nicht mögen. Vorteilhaft ist, dass es sich dabei um keine chemischen Stoffe handelt und somit das Einatmen für Menschen kein Problem darstellt. Allerdings muss man schauen, wie effektiv diese Kerzen wirklich sind. Manchmal reicht schon ein leichter Wind aus, um den Duft zu vertreiben und den Insekten somit feie Bahn zu schaffen.

Weitere Informationen gezielt zu dem Thema Insektenschutz finden Sie außerdem unter: https://finanzen-industrie.com/maximaler-wohnkomfort-produkte-und-tipps-im-ueberblick/

Weiterlesen „Schutz vor sämtlichen Insekten“

Tipps für mehr gute Sicht bei der Fahrt

Was die Sicht bei der Fahrt betrifft, so sind besonders der Herbst- und Wintermonate eine besondere Herausforderung für Autofahrer. Zum einen wird es wesentlich früher dunkel und es ist mit Nebel, Glatteis oder Schnee zu rechnen. Wer sich aber gut vorbereitet, der behält auch bei den schlechtesten Verhältnissen immer eine klare Sicht.

Die Scheiben

Nachdem das Auto in der Waschstraße oder per Hand gereinigt wurde, sollte eine zusätzliche Säuberung der Fenster erfolgen. Am besten mit Fensterputzmittel. Dadurch können der restliche Schmutz und störende Schlieren von der Scheibe entfernt werden. Besonders Schlieren können bei Gegenlicht störende Reflektionen auslösen. Selbstverständlich sollte die Scheibe aber auch von innen und nicht nur von außen gereinigt werden. Besonders die Raucher sollten die Innenseite der Fenster gut pflegen.

Die Scheinwerfer

Besonders im Herbst und Winter sind Autos auf die Scheinwerfer angewiesen. Doch Schmutz auf den Gläsern der Scheinwerfer verhindert eine einwandfreie Ausleuchtung der Straße, da das Licht gebrochen und geschluckt wird. Nur gereinigte Scheinwerfer garantieren eine gute Sicht im Dunkeln. Insbesondere für die LKW Beleuchtung ist dies sehr wichtig. Hier können Sie eine entsprechende LKW Beleuchtung online kaufen.

Die Scheibenwischer

Innenansicht nach draußen Fahrerkabine LKWWenn der Scheibenwischer nicht mehr richtig funktioniert oder die Wischer zu alt sind, so wird die Scheibe vermutlich nach der Nutzung verschmiert ein. Daher sollten abgenutzte Scheibenwischer regelmäßig getauscht werden. Weicheres Gummi kommt übrigens mit Kälte besser klar. Doch Achtung bei der Wahl der Wischer. Die teuersten müssen nicht immer die besten sein, sowie die billigsten nicht immer die schlechtesten sind.

Die Scheibe im Winter abdecken

Nach einer eisigen Nacht müssen wir in den meisten Fällen am nächsten Tag die Scheiben kratzen. Besser ist es allerdings, wenn man schon am Abend mit einer Pappe oder Plane dafür sorgt, dass die Scheibe erst gar nicht vereist. Das hat auch den Vorteil, dass die Scheibenwischer nicht an der Scheibe festfrieren und so das Gummi weniger leiden muss.

Die Wischwasseranlage prüfen

Wenn schlechtes Wetter in Aussicht ist, dann sollte man dafür sorgen, dass die Wischwasseranlage einwandfrei funktioniert, denn sie kann bei schlechten Wetterverhältnissen für eine klare Sicht sorgen. Dazu gehört in erster Linie das Prüfen des Wischwasserstandes. Ebenfalls ist es wichtig das die Reinigung, die Einstellung der Düsen sowie eine Kontrolle der Wischwasserheizung eingehalten wird. Das Wischwasser sollte regelmäßig mit neuem Wasser und in den kalten Monaten mit einem Frostschutzmittel angereichert werden.

Feuchtigkeit im Fahrzeuginneren vermeiden

Im Herbst und im Winter bringen wir mit unserer Kleidung und den Schuhen viel Feuchtigkeit in das Auto. Zu viele Nässe bewirkt, dass gegebenenfalls die Scheiben beschlagen. Als zusätzliche Unterstützung kann man Zeitungspapier unter die Füße legen. Dies saugt die Feuchtigkeit auf und kann dann wieder entfernt werden.

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Hier gibt es weitere Informationen:

Der Sinn von Begrenzungsleuchten

5 Gründe, warum Cyber Awareness Training wichtig ist

Datenschutzverletzungen kosten deutsche Unternehmen durchschnittlich 2,9 Millionen Euro pro Verletzung.
Im Jahr 2021 war menschliches Versagen für 90% der Verstöße verantwortlich.
Diese Fakten allein reichen in der Regel aus, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Cyber Awareness Training wichtig ist.

Wenn Schulungen durchgeführt werden, sind sie in der Regel obligatorisch, aber in 3 von 10 Fällen (30 %) im privaten Sektor ist dies nicht der Fall.

Es scheint, dass viele noch nicht von den Vorteilen von Sicherheitsschulungen überzeugt sind.

Warum ist die Schulung des Sicherheitsbewusstseins dann heute noch so wichtig? Hier sind 5 Gründe.

1. Um Sicherheitsverletzungen und Angriffe zu verhindern

Um mit dem Offensichtlichsten zu beginnen: Sicherheitsschulungen helfen, Sicherheitsverletzungen zu verhindern.

Die genaue Zahl der Sicherheitsverletzungen, die durch Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein verhindert werden, lässt sich nur schwer beziffern. In einer idealen Welt könnten wir eine kontrollierte Studie durchführen, in der wir diejenigen, die geschult wurden, mit denen vergleichen, die nicht geschult wurden.

Das geht für die meisten Unternehmen vielleicht einen Schritt zu weit. Das heißt aber nicht, dass wir den ROI von Software zur Verbesserung des Sicherheitsbewusstseins nicht nachweisen können. Es ist möglich, die Anzahl der Vorfälle vor und nach den Awareness-Aktivitäten zu vergleichen. Die sich daraus ergebenden Metriken können als Indikator für den ROI dienen.

Datenschutzverletzungen können Millionen kosten. Dagegen sind Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein relativ kostengünstig. Es ist nicht viel nötig, um ernsthafte Gewinne zu erzielen.

2. Eine Kultur der Sicherheit aufbauen

Eine Sicherheitskultur gilt seit langem als der heilige Gral für Chief Information Security Officers (CISOs). Gleichzeitig gilt eine solche Kultur als notorisch schwer zu erreichen.

Mit Hilfe von Sicherheitsschulungen gehen einige in die richtige Richtung.

Mitarbeiter in einem Büro arbeiten an ComputernEine Sicherheitskultur zu schaffen bedeutet, Sicherheitswerte in die Struktur Ihres Unternehmens zu integrieren. Schulungen, die das Situationsbewusstsein (warum jemand gefährdet sein könnte) sowie die Vorteile für die Arbeit und das Privatleben abdecken, sind ein guter Weg, die Mitarbeiter an Bord zu holen.

Fortgeschrittene Schulungsplattformen können dabei helfen, eine Sicherheitskultur zu überwachen und zu entwickeln, so dass die Mitarbeiter Ihre erste Verteidigungslinie sind.

3. Robustere technologische Verteidigungsmaßnahmen

Technologische Schutzmaßnahmen sind eine wertvolle Waffe, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern. Aber technologische Schutzmaßnahmen erfordern den Einsatz von Menschen. Firewalls müssen aktiviert werden. Sicherheitswarnungen müssen zur Kenntnis genommen werden. Die Software muss aktualisiert werden.

Nur wenige Unternehmen würden heute davon träumen, ohne technische Schutzmaßnahmen zu arbeiten. Doch ohne ein Cyber Awareness Training können die technologischen Schutzmaßnahmen ihr Potenzial nicht entfalten.

Angreifer machen sich heute selten die Mühe, Unternehmen nur mit technischen Mitteln anzugreifen. Heutige Angreifer haben es in der Regel auf Menschen abgesehen, da sie einen einfachen Weg in geschützte Netzwerke sehen.

4. Ihren Kunden Vertrauen geben

Die Verbraucher sind sich der Cyber-Bedrohungen zunehmend bewusst. Als Kunden möchten sie sich sicher und geschützt fühlen.

Hacker an LaptopEin Unternehmen, das Maßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit ergreift, ist besser in der Lage, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Und ein vertrauenswürdiges Unternehmen ist ein Unternehmen, dem die Kunden treu bleiben.

Es liegt auf der Hand, dass die Kunden auf Sicherheitsnachweise achten. Wenn Sie Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein einführen, sehen Ihre Kunden Sie als verantwortungsbewusster an. Das kann nur etwas Gutes sein.

5. Für die Einhaltung von Vorschriften

Um es klar zu sagen: Die Einhaltung von Vorschriften allein ist kein Grund, ein Cyber Awareness Training einzuführen. Wer Schulungen nur einführt, um Vorschriften einzuhalten, riskiert, nur das Nötigste zu tun.

Dennoch verlangen immer mehr Aufsichtsbehörden, dass bestimmte Branchen Sicherheitsschulungen einführen.

Compliance kann ein glückliches Nebenprodukt von Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein sein. Diejenigen, die sie einführen, werden sicherer und erfüllen in vielen Branchen die gesetzlichen Anforderungen.

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Fehler im Netzwerk identifizieren und analysieren

Was sind Wechselrichter und wie funktionieren sie?

Die Hauptaufgabe eines Wechselrichters ist die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die neusten Modelle können allerdings noch einiges mehr. Sie übernehmen zudem die Frequenzhaltung, eine Leistungsoptimierung und das Energiemanagement. Dieser Beitrag zeigt, was man über Wechselrichter wissen sollte und wie sie funktionieren.

Die Aufgaben des Wechselrichters

Wie bereits erwähnt wandelt ein solches Modul, den von einer Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Die Umwandlung ist zwingend notwendig, da Stromnetze in Häusern über Wechselstrom laufen. Der Strom muss daher noch kompatibel gemacht werden, bevor er aus der Photovoltaikanlage in das Stromnetz eingespielt werden kann.

Offener Kasten eines WechselrichtersEine weitere Aufgabe des Moduls kann die Leistungsoptimierung sein. Jede Photovoltaikanlage hat einen sogenannten Maximum Power Point. Beim Erreichen dieses Punktes ist die Kombination aus Strom und Spannungswerten optimal. Durch die Leistungsoptimierung des Systems schafft dieser es den Maximum Power Point konstant zu halten, so dass die Anlage dauerhaft die optimale Leistung erbringen kann.Gute Systeme führen zudem eine Netzüberwachung durch. Ziel ist es dabei ein Netzzusammenbruch oder auch nur eine Netzüberlastung zu vermeiden. Dafür ist eine konstante Frequenz von etwa 50 Hertz die beste Voraussetzung. Der Wechselrichter ist in der Lage eine Trennvorrichtung zum Stromnetz zu aktivieren, sobald dieser Wert über einen vorgeschriebenen Wert steigt.

Ebenfalls sehr wichtig ist eine sogenannte Anlagenüberwachung. Dabei überwacht das System die Spannung, die Stromstärke und die aktuelle Leistung der Anlage. Dadurch können Störungen schneller identifiziert werden.

Die Systeme sind in der Regel auch mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, über dessen es möglich ist, einzelne Module der Anlage, zum Beispiel bei der Wartung, zu deaktivieren. Eine eingebaute Kühltechnik sorgt ebenfalls dafür, dass der Wechselrichter nicht überhitzen kann.

Verschiedene Arten von Wechselrichtern

Stringwechselrichter

Der Stringwechselrichter ist das am häufigsten eingesetzten Modul. Er ist in der Lage mehrere in der Reihe geschaltete Solarmodule zu bedienen. Stringwechselrichter habe einen besonders hohen Wirkungsgrad. Auch ist deren Wartung sehr einfach, da das Modul nicht auf dem Dach, sondern im Keller installiert wird.

Moduwechselrichter

Der Modulwechselrichter wird dagegen an jedem einzelnen Modul einer Photovoltaikanlage angebracht. Im Gegensatz zu den anderen Wechselrichtern haben sie einen geringeren Wirkungsgrad. Bei großen Anlagen werden Modulwechselrichter zudem sehr teuer und auch deren Wartung und Störanfälligkeit ist deutlich höher. Da dieses System direkt am Modul platziert wird, ist auch die Installation und der Austausch wesentlich aufwändiger.

Zentralwechselrichter

Dann gibt es noch Zentralwechselrichter, die meist nur bei sehr großen Anlagen eingesetzt werden. Dabei werden die Stränge aller Module über einen Generatoranschlusskasten zentral zusammengeführt. Dort befindet sich dann auch der Zentralwechselrichter. Für die gesamte Anlage existiert nur ein Modul, der welches oft per Fernwartung gesteuert werden kann. Der Strom aus einem Zentralwechselrichter kann unter anderem auch direkt in das Mittelspannungsnetz eingespeist werden.
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Weitere Infos zu dem Thema finden Sie hier:

Streit um das Erbe – wann lohnt sich ein Anwalt?

Jeder Mensch besitzt viele Freiheiten seine Hinterlassenschaft zu regeln. Dafür hat der Gesetzgeber gewisse Freiräume, aber auch klare Regeln definiert. Im Grundsatz geht es aber darum, dass jeder selbst entscheiden kann, wenn nach seinem Tod sein Erbe wird. Es gibt allerdings gewisse Ausnahmen. Trotz dessen kommt es immer wieder zu Streitigkeiten, die so weit gehen können, dass sie sich ohne einen Anwalt nicht mehr regeln lassen.

Darüber streiten sich die meisten Erben

Häufige Streitpunkte bei Erbschaften entstehen meistens dann, wenn beispielsweise ein Pflichtteilsberechtigter im Testament gar nicht erwähnt wurde oder ein Erbe das Testament vollständig in Frage stellt, weil davon auszugehen war, dass der Erblasser formelle Fehler begannen hat oder nicht vollständig bei geistiger Verfassung war. Noch mehr Streit gibt es meist, wenn der Erblasser gar keine Regelungen für seine Erbschaft hinterlassen hat oder wenn viele Miterben mit einbezogen werden müssen.

So lässt sich der Erbstreit vermeiden

Die beste Chance einen Erbstreit zu vermeiden, besteht immer dann, wenn der Erblasser klare Regelungen für sein Erbe hinterlassen hat oder schon Vereinbarungen im Vorfeld getroffen hat. Es ist zum Beispiel möglich, den Pflichteilanspruch gegen die Zahlung einer Abfindung schon vor dem Eintreten des Todes zu erledigen. Um dabei alles richtig zu machen, sollten sich Erblasser bereits frühzeitig von einem Rechtsanwalt beraten lassen. Vorherige Rechtssicherheit kann bereits dafür sorgen, dass sich die Erben im Anschluss nicht mehr streiten werden.

In diesem Fällen sollte ein Anwalt konsultiert werden

Grundsätzlich sollte immer ein Anwalt (Siehe: Anwalt Erbrecht Dresden) konsultiert werden, wenn die Erbfolge nicht eindeutig ist. Bereits im Vorfeld kann der Erblasser sämtliche Regelungen mit der Unterstützung eines Anwaltes treffen. So kann sichergestellt werden, dass beim Eintreten des Todes, alles rechtmäßig und richtig geregelt ist. Ein Anwalt ist aber meistens auch dann notwendig, wenn keine klaren Regelungen getroffen worden, oder es Streitigkeiten um das Erbe gibt, die sich ohne einen Schlichter oder eine klare Rechtslage nicht mehr klären lassen.

So viel kostet der Streit um das Erbe

Die Kosten für die Streitigkeiten um das Erbe mit der Unterstützung eines Anwalts können sehr unterschiedlich sein. In der Regel wird dies mit einem Faktor von 1,3 in der Höhe das Nachlasses angesetzt. Hinterlässt der Erblasser beispielsweise 100.000 Euro, so würde die Gebühr für den Anwalt rund 2400 Euro betragen. Wenn die Instanz über den Anwalt für die Klärung nicht ausreicht, dann geht es vor Gericht weiter. In dem Fall fallen zusätzlich noch Gerichtsgebühren an. Auch fallen häufigen Kosten für einen Testamentsvollstrecker, für einen Gutachter oder einen Mediator an. Im besten Fall lassen sich Erbstreitigkeiten somit besser im Vorfeld vermeiden. Hier erfahren Sie etwas mehr über Strafrecht: Gebiete im Strafrecht

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Welche Vorteile bietet GxP in the cloud?

Das GxP in the cloud bietet viele Vorzüge für ein Unternehmen. Grundsätzlich steht GxP für „Gut“ und „Praxis“ und das „x“ steht für den individuellen Aufgabenbereich.

Power der Cloud

Das GxP in the cloud st eine Power in der Cloud auch für ein validiertes System in der Pharmaindustrie oder er Medizin. Die Cloud bietet hier viele Vorzüge. Das enorme Potential der Cloud für IT Anwendungen hilft, Kosten zu reduzieren und ermöglicht eine schnellere Entwicklung. Auch der Betrieb wird mit der Cloud einfacher und noch viele weitere Vorzüge sind gegeben. Die Dynamik ist hoch, die mit einer Cloud assoziiert wird. Sie steht im Kontrast zu dem starren Vorgehen allgemein bei der Entwicklung zu einem validiertem Softwaresystem im Bereich Pharma und Medizin. Doch es ist möglich, dass beide Welten verbunden werden.

Mehr als ein virtueller Server

Server NahaufnahmeDie Cloud ist beim GxP mehr, als nur ein virtueller Server. Sie bietet viele Dienste an und eine große Palette an Bausteinen, die man individuell für die Cloud-Anwendungen zusammensetzen kann. Hierbei kann das Datenbanksystem beispielsweise automatisch verwaltet werden. Auch unlimitierte Datenspeicherkapazitäten sind machbar und die Verwaltung der Krypto-Schlüssel ist ebenfalls möglich. Der Einsatz der Services ist mit viel weniger regulatorischem Aufwand verbunden. Der Kunde hat eine verringerte Entwicklungszeit und die Standardisierung ist höher. Der Validierungsaufwand ist andererseits gesenkt im Vergleich zu den Eigenentwicklungen.

Kostenersparnis

Durch die Cloud im Betrieb gibt es eine große Kostenersparnis allgemein. Auch wenn der Produktbetrieb schon startet und die Entwicklung der Systeme abgeschlossen ist, bietet eine Cloud viele attraktive Preisvorteile gegenüber anderen Lösungen (On Promise) etc. Durch eine dynamische Skalierung der Infrastruktur kann man zusätzlich Kosten sparen. Die Cloud stabilisiert, wo die herkömmlichen Rechenzentren Kapazitäten mit einer maximalen Auslastung haben. Wer wechselnde Workloads hat oder auch Anwendungen mit gewissen Stoßzeiten, der kann die Cloud nutzen. Die Anbieter, wie q-finity.de,  kümmern sich hier um die Entwicklung und die Dokumentationen. Mit dem Kunden zusammen wird die Cloud Anwendung erstellt und für den individuellen validierten Bereich angewendet. Schon ab dem ersten Tag kann alles über das System validiert werden. Die Anbieter befolgen beim Konzipieren der Clouds dann die erprobten Entwicklungsprozesse. So entstehen agile Softwareentwicklungen, die mit den Anforderungen der validierten Produkte kombinierbar sind. So liefern sie auch in der Cloud alle wichtigen Dokumentationen, die man benötigt. Die Beratung, die Konzeption und die Architektur der Cloud Produkte übernimmt der Profi-Anbieter. Der Cloud Experte findet für das individuelle Projekt die richtige Architektur. Die Nutzung ist verbunden mit einer großen Kostenersparnis und die schnelle Realisierungszeit und der reduzierte Pflegeaufwand sind weitere Vorteile. Die Qualifizierung des Services verspricht eine weitere Zeitersparnis. Die Profis analysieren genau, ob die jeweilige Cloud für den Kunden und seine geplante Anwendung im Bereich Pharma und Medizin Vorteile bietet und wie man sie einsetzen kann. Die validierten Anwendungen werden dann gepflegt und betrieben und der Service ist perfekt nach den Bedürfnissen des Kunden konzipiert.

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Was macht ein gutes GxP Quality Management aus?