Rasen ist nicht gleich Rasen

Wer Rasensamen kaufen möchte, sollte sich beraten lassen. Die Rasensaat sollte schnell angehen und zu Garten passen. Die Vergleichsseiten zeigen, welcher Rasen für welchen Garten optimal ist. Die Klarheit, welchen Rasentyp man möchte, ist ein Teil der Kaufentscheidung.

Rasentypen

Bei Kauf des Rasensamens sollte man sich auskennen mit den Arten der Rasentypen. Es gibt Schattenrasen, Trockenrasen und Spielrasen. Aber auch Sportrasen, Nachsaatrasen und Strapazierrasen ist möglich. Der Englische Rasen ist eine bekannte Zierrasensorte, die sehr beliebt ist. Auch Schattenrasen ist perfekt für Gärten, die wenig Sonneneinstrahlung haben. Der Strapazier-, Sport- und Spielrasen hingegen ist für Flächen die sehr stark genutzt werden perfekt geeignet. Der Zierrasen ist in der Regel sensibel und eignet sich wiederum nicht für eine stark genutzte Fläche. Die Produktion der Rasensaat ist teuer. Es lohnt sich, teurere Sorten zu kaufen, denn hier ist die Qualität deutlich höher.

Die Trockenresistenz

Eine wichtige Eigenschaft beim Rasensamen ist die Trockenresistenz. Auch das langsame Wachstum und die späte Blühphase machen die Qualität aus. Der Boden muss vor dem Säen optimal vorbereitet werden. Eine bedarfsgerechte Düngung und das kontinuierliche Gießen sind ein Muss, damit die Rasensaat gedeiht. Nach dem Winter wird der Rasen gut vorbereitet. Danach kann man mit einer guten Düngung viel erreichen. Meistens ist der Rasen vom Winter, en Witterungsverhältnissen und der Kälte stark betroffen. Das Grün ist löchrig und es fehlt der satte Ton. Das Unkraut hat sich breit gemacht. Die Gartenfreunde wählen daher die Option, den Rasen neu anzusäen oder ihn wenigstens teilweise zu erneuern.

Mischungen

Beim Rasensamen kann der Kunde auch zu Rasensamenmischungen greifen. Die hochwertigen Mischungen zeichnen sich durch eine hohe Trittfestigkeit aus. Auch der dichte Wuchs überzeugt hier und der wiederum langsame Wuchs. Die gute Ausläuferbildung besticht bei diesen Mischsorten ebenfalls. Meistens sind die Sorten speziell gezüchtet und enthalten drei bis vier Gräser-Arten. Darin enthalten ist das deutsche Weidegras, der Rot-Schwingel und die Wiesen-Rispe sowie das Straußgras. Je nachdem, welcher Verwendungszweck benötigt wird, wird die Mischung individuell bestimmt. Zu den gängigsten Rasentypen gehört der Gebrauchsrasen, der Zierrasen und der Schattenrasen.

Der geringe Pflegeaufwand ist immer ein Ziel, auf das der Kunde Wert legt. Im Sommer sollte man den Rasen zudem alle zwei Wochen mähen. Beim Spiel- und Sportrasen muss man beachten, dass er in den ersten zwei Jahren sehr sensibel ist und erst nach drei Jahren eine dichtere Grasnarbe bildet, die später dann trittfest ist. Der Pflegeaufwand bei dieser Rasensorte ist etwas höher. Die Schnittintervalle liegen bei fünf bis sieben Tagen und häufiges Düngen ist ein Muss. Für die Keimung ist hier eine Bodentemperatur von mindestens 15 Grad nötig. Die Aussaat kann frühestens Anfang Juni erfolgen. Diese Rasensorte ist als Hausgarten oder als Repräsentationsgrün ebenfalls geeignet. Wer im Ziergarten einen echten Englischen Garen wünscht, sollte sich beraten lassen.

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